Mike Marlin Film Competition / Gala in London…. and the award goes to….

…schon seit mitte Januar wussen wir, dass wir mit unseren Video “Left Behind” bei der Mike Marlin Competition etwas gewonnen hatten.

Doch ob wir nun Runner Up, Kategoriesieger oder Gesamtsieger waren, sollte uns bei einer „Gala“ in London mitgeteilt werden. Einziger Haken: die sollte an einem Mittwoch sein, mitten während Vorlesungen und Seminaren. Aber egal, wo ein Wille ist, ist auch ein Weg und so nutzen wir die 22-Stunden Lücke zwischen zwei Vorlesungen um hinzufahren. Mittwochs gings direkt nach der Vorlesung mal wieder mit der Liisa (Mike, der Regisseur, konnte nicht mit, der hatte Besuch) in den Zug – und nach 4,5 Stunden waren wir auch schon in London. Mal wieder nur für einen Kurztripp, unser Zug sollte am nächsten Morgen um 7 Uhr wieder zurückfahren, da wir um 11.15 schon wieder ein Seminar mit Anwesenheitspflicht hatten. Wir gönnten uns sogar ein Taxi, und angekommen im „Concrete“ hies es dann bei Getränken erstmal warten. Mike Marlin und seine Band spielten ein paar Songs, was ziemlich cool war – auch wenn ich eigentlich nur Left Behind kannte (und das in und auswendig). Was er natürlich nicht gespielt hat….  Und dann gings an die Preisverleihung… ein Runner Up nach dem anderen wurde aufgerufen, und als wir uns schon immer ungläubiger anstarrten, wurde auch wir aufgerufen – Runner Up, Jippiiiiiiiii! Somit hatten sich die 2 Monate Arbeit gelohnt! Wir bekamen sogar eine tolle Trophäe 🙂 . Das Gewinnervideo war dann aber auch verdammt gut, respekt! Noch mehr Songs wurden gespielt, und anschließend stiefelten Liisa und ich noch zu Mike, um uns kurz mit ihm zu unterhalten – sämtliche Siegervideos kann man sich hier ankucken.

Dann war das Event auch schon wieder um, und wir konnten unser nächtliches Sightseeing starten. Hostel hatten wir keines gebucht, erst recht kein Hotel. Also liefen wir munter drauf los und landeten in einem gemütlichen Pub, was allerdings um 23h schon wieder zumachte. Deswegen weiter, vorbei an der Gherkins oder wie das gurkenförmige Gebäude aus meinem Englischbuch heist, zum Tower. Weiter auf die Towerbridge und von da aus direkt in den Business District den Thames Walk entlang. Nur wurde es da schon bald ziemlich gruselig, sodass wir uns wieder zur Straße hinbegaben. Vielleicht sollte man einfach nicht ohne Stadtplan reisen. Aber gut, meine Stadtpläne sind nunmal alle daheim. Weiter gings also ohne Stadtplan und dafür mit Bus zum Piccadilly Circus wo wir in der Bar Italia landeten. Die hatte ich zuvor im Internet ausgemacht, die sollten 24 Stunden offen haben. Und so vertrieben wir uns die Zeit bei lauter 5oer/6oer Jahre Musik mit Stadt, Land, Fluß, Montagsmaler, Käsekästchen und reden… so gegen 4 machten sie dann aber eiskalt zu. Na toll. U-Bahnen fuhren keine mehr, sodass wir notgedrungen weiterliefen – auf der Suche nach entweder einem Nachtbus nach Kings Cross oder aber etwas offenem. Nach gemütlichem durch-die-Gegend-streifen landeten wir in einem 24h Mc Donalds und verweilte da die letzten 30 Minuten bis um 5.30 die U-Bahnen wieder fuhren. Nur als wir herausfanden, dass wir für eine einzelne Fahrt horrende Preise bezahlen sollten, entschlossen wir uns, doch lieber den Bus zu nehmen, der uns dann auch sicher zu Kings Cross brachte (im Gegensatz zu Edinburgh sagen hier die Busse die nächste Haltestelle an, das ist doch sehr hilfreich für den planlosen Londonbesucher…). In Kings Cross musste ich dann noch an der Harry Potter – Gedenkstätte namens Gleis 9 ¾ vorbei, bis wir dann auch schon bald in unserem Zug nach Edinburgh saßen. Nach 4 Stunden Schlaf kamen wir wieder in Musselburgh an, wo es direkt in das Seminar ging. Ich fühlte mich fast wie zu alten Sunrise Ave-Zeiten! Am Nachmittag machte die Uni dann noch ein Foto für uns für ihre Homepage…

 

Tja, und so haben wir also unsere erste Gala besucht und einen Preis gewonnen! Vielen Dank nochmal an alle, die uns unterstützt haben – vor allem die Queen Margaret Uni, die uns sogar bei unseren Reisekosten nach London ausgeholfen hat (ganz zu schweigen von unserem Lecturer)!!! Das war echt der Wahnsin… Und danke auch an den Bub, der überhaupt die Idee hatte, nach Unterstützung zu fragen 😉

 

der beste Zeitvertreib… Award photographieren 🙂

(Quelle: https://www.facebook.com/pages/Film-and-Media-at-QMU/106928062730444)

Kindheitsspuren // Harry Potter

Keine Geschichte hat mich so durch meine Kindheit begleitet wie Harry Potter. Die ersten drei Bücher habe ich noch hintereinander lesen können, verschlungen. Doch dann ging das Warten los, das lange Warten auf neue Bände. Den fünften, weil ich es nicht abwarten konnte, las ich dann direkt auf Englisch. Mit meinem 8-klassenglisch hatte ich zwar Probleme, doch der Kern der Geschichte ging nicht verloren. Und weiter wartete ich auf die nächsten Bände, wuchs zusammen mit Harry Potter auf – war ich doch immer ähnlich alt wie er. Mein Englisch wurde besser, und die Wochenenden, nachdem ein neuer englischer Band erschien, war ich unansprechbar. Eingeschlossen in meinem Zimmer versank ich in Harry Potter’s Welt und tauchte erst wieder auf, wenn ich das Buch verschlungen hatte. Meistens dauerte das nur 3 bis 4 Tage – Schnelllesen war schon immer meine Stärke. Als dann, im Juli 2007, der letzte Band erschien, flog ich mit einer Freundin nach London, wo ich, nach langem queuing, endlich (oder leider?) den letzten Band der Reihe in Händen hielt. Und als Harry gesiegt hatte, er erwachsen und die Geschichte zu Ende war, wurde auch ich langsam erwachsen. Das Abitur stand vor der Tür, und damit ein neues Leben.

Wie kein anderes Buch steht die Harry Potter-Reihe für eine magische Kindheit, wo träumen etwas wunderbares ist, wo man sich sorgenfrei in andere Welten flüchten kann. Doch dann, mit dem Ende des letzten Buches war auch für mich die Kindheit so langsam vorbei, Zeit erwachsen zu werden.

Hier in Schottland, in Edinburgh, bin ich in dem Café wo J.K. Rowling den ersten Harry Potter geschrieben hat. Das Elephant House (http://www.elephanthouse.biz/) existiert noch, wobei es mittlerweile natürlich zur Touristenattraktion geworden ist. Das schönste an dem Café sind die Toiletten, über und über vollgeschrieben von Harry Potter Fans, die sich bei Rowling für die Bücher bedanken. 

Leider scheinen die Cafébetreiber die Wände von Zeit zu Zeit neu zu überstreichen, denn letztes Mal, als ich da war waren viel weniger Innschriften an den Wänden als sonst. Aber schön waren sie dennoch. So viele Menschen scheinen diese Magie geteilt zu haben, verbinden das gleich mit den Büchern.

Gleich nebenan befindet sich Greyfriars Kirk, ein Friedhof, wo sich erstaunlich viele Grabsteine mit Namen aus den Harry Potter Büchern fanden. Rowling ist vielleicht halt auch nur ein Mensch der Inspiration brauchte. Das macht sie irgendwie nahbar (also falls sie da wirklich rummarschiert ist… aber irgendwie ist es halt doch naheligend, sie konnte ja nicht ahnen, was das mal für Ausmaße annehmen würde 😀 )

Und dann fahren wir nach London (dazu mehr in einem späteren Blog…), kommen in Kings Cross an und dort gibt es tatsächlich das Gleis 9 ¾.

Goodbye – ich bin dann mal weg!

Das schönste aber ist, dass dadurch, dass soetwas  wie das Gleis 9 3/4 tatsächlich gebaut wird, die kindliche Traumwelt doch ein klitzekleines bisschen real wird. An all diese Orte zu gehen ist  wie eine Rückkehr in die Kindheit, wo Fantasien und Träume noch Wirklichkeit sein durften.

Jetzt fehlt nurnoch das Glenfinnan-Viadukt, die Brücke über die der Hogwartsexpress im 2ten Film fährt… Bin ja zum Glück noch ne Weile hier!

Work for the working (wo)man / Der Versuch in GB einen Nebenjob zu ergattern

Die Jobsuche hier in Schottland / UK ist etwas ganz spezielles. Nebenjobs gibt es wie Sand am Meer, nur sind auch die Bewerber genauso zahlreich wie die Sandkörner am Strand. Hauptportal ist http://www.gumtree.com, dort gibt es einfach alles: es ist ein Paradies für Kleinanzeigenfanatiker. Mein Fahrrad habe ich dort gefunden, Mitbewohner werden gesucht und Jobs inseriert, im Minutentakt. Faustregel dabei ist, dass auf alle Anzeigen, die älter als 1 Tag sind, erst gar nicht geantwortet werden muss. Ist eh schon nicht mehr aktuell. Mein Fahrrad habe ich erstanden indem ich auf eine Anzeige geantwortet hab, die ca. 10 Minuten online war. Soviel dazu! Leider erschwert das auch das Handeln – es gibt nichts zu Handeln wenn nach Dir noch 10 Leute kommen, die auch das Fahrrad kaufen wollen.

Zurück zur Jobsuche:
Erst einmal sind hier die Lebensläufe anders als in Deutschland. Komplett anonymisiert, ohne Geburtsjahr etc. sollen sie möglichst große Gleichberechtigung garantieren. Dafür stehen da so wunderbare Sachen wie „Key Skills“, „Achievments“ drin, wo man sich dann besonders hervortuen sollte. Und angefangen wird der sogenannte CV von 2-3 Sätzen wo man sich in marktschreiermanier an dem Mann bringen sollte. Kurz und knapp ist generell die Devise. Oft wird einfach nur der CV eingeschickt, das bei uns so wichtige Anschreiben fällt in 2/3 der Fälle komplett weg (zumindest für Nebenjobs). Ist also der CV auf Vordermann gebracht, geht es daran die richtigen Jobs ausfindig zu machen.
Möglichst Gumtree morgens und abends einen Besuch abstatten und sofort (also sofort sofort!) auf interessante Anzeigen antworten. Und steht da drin, dass man sich ohne Erfahrung nicht bewerben soll, dann ist das auch wirklich so. Die Mühe kann man sich wirklich sparen. Es gibt im Zweifel immer 10 Leute, die besser geeignet sind als man selbst. Mein Problem: ich habe in Sachen Kellnern keine Erfahrung,  womit ein großer Anteil der Stellen schon mal wegfällt.  Für die anderen Stellen ist Schnelligkeit gefragt! Als ich nach 2 Tagen in einem Pub (die wollten ausnahmsweise mal keine Erfahrung!) meinen CV einreichen wollte, hat der Wirt dankend abgelehnt, 200 davon hatte er in 2 Tagen bekommen. Soviel also zum Bewerbermarkt!
Bewerbungsgespräche sind meistens eher locker, die harten Fragen übers Unternehmen fehlen meistens, mehr ist es ein nettes Gespräch wo viele Fakten erzählt werden etc.  Lustig war es, als ich in dem schicken „The Dome“ (ja, es ist der „Dome“ wo sich vor 1,5 Jahren eine Freundin von mir in die Lichterkettendeko die da Schaukelförmig hing legen wollte) zum Vorstellungsgespräch landete. Schnell wurde mir klar, dass ich völlig fehl am Platz war, es war eine riesige goldverzierte Halle mit der Bar in der Mitte wo alle in Schwarz und Weiß gekleidet waren und man leise spricht und Getränke in eleganter Haltung konsumiert. Aber das Gespräch konnte ich ja noch mitmachen – Erfahrung sammeln und so. Eine polnische Mitarbeiterin bombardierte mich dann mit ihrem Fragebogen – kurze und knappe Antworten (ja/nein) meinerseits, viel mehr Gelaber von ihr über sämtlichen wichtigen Infos. Nach ca. 15 Minuten war das Gespräch oder vielmehr der Monolog um, ich hatte nicht viel sagen können (außer den 20 ja/neins), aber gut. Ein paar Tage später kam dann auch die Absage. War ja zu erwarten. Aber immerhin per Post auf schönem Papier mit Wasserzeichen!
Nach weiteren Vorstellungsgesprächen in einer Konzertvenue und einer PR Agentur hat es letztendlich in einem Marktforschungsunternehmen als Telefoninterviewerin geklappt (als ich das Büro verließ fiel mir ein, dass ich vor einem halben Jahr es noch gehasst habe und wenn möglich mich darum gedrückt habe, auf Englisch telefonieren zu müssen). Am Anfang bin ich Trainee und später wird dann entschieden, ob es für eine richtige Stelle reicht.

Aber immerhin endlich einen Einstieg in den Britischen Arbeitsmarkt.

Fazit: 2,5 Wochen, 13 Bewerbungen, 4 Vorstellungsgespräche, 1 Probetag der noch offen ist und 1e Zusage. Mission accomplished.

(Format ist falsch, aber egal 😉 )

Royals, Golf und eine Nachricht ausm Jenseits

United Nations on Tour

Das gute am ausländischen Studentendasein an einer schottischen Uni ist, dass das International Office ab und an Ausflüge für uns Internationale organisiert, für die wir nicht mal bezahlen müssen. So ging es also vor kurzem mit einem Bus voller Studenten aus der ganzen Welt nach St. Andrews.

sie haben da was mit Filmstudies… jippiii 🙂

Kurze Geschichtsstunde: St. Andrews wurde 1602 zur Stadt erhoben und beherbergt eine der ältesten Unis: die University of St. Andrews wurde 1413 gegründet, ist also wirklich steinalt! Noch viel wichtiger aber für einige ist die Tatsache, dass St. Andrews die Heimatstadt des Golfssports ist. 1754 wurde da der “Royal and Ancient Golf Club of St Andrews” als einer der ersten Golfclubs überhaupt gegründet (wobei ich bezweifle, dass er damals schon ancient hieß). Ohooo… vor Ehrfurcht bin ich natürlich erstarrt!
Aber viel wichtiger für uns: Prinz William hat seine Kate Middleton an der Uni kennengelernt – und dort natürlich auch studiert… Das Ziel des Tages für die Mädels also: einen Duke finden und anbandeln.

Angekommen in St. Andrews wurde wir von strahlendem Sonnenschein begrüßt, doch nein, es war nicht etwa sommerlich warm sondern empfindlich kalt und der immerwährende Wind durfte auch nicht fehlen.
Was fällt als erstes auf: Der Strand ist wunderschön, das Gras aufm Golfplatz kurz wie mit der Nagelschere getrimmt und grün. Also so richtig satt grün und nicht irgendwie braungelbgrün.

der Golfplatz, direkt am Meer.

leider nur für Mitglieder des R&A Golfclubs. Pah, wer muss schon sitzen?

Das Städtchen an sich ist schön, klein und ziemlich sauber. Alles ist irgendwie herausgeputzt, schnieke. Und wenn man dann natürlich im Hofe der altehrwürdigen Universität von und zu St. Andrews steht, dann kommt Ehrfurcht auf. Hier ist geballtes Wissen zu Hause, dieser Ort atmet quasi Geschichte! Wie viele Studenten hier schon seit 1413 gelernt haben und eine Grundstein für ihr Leben gelegt haben…

University of St. Andrews

bisschen Harry Potter-Feeling kam in der Uni auch auf!

Natürlich fanden wir auch Spuren der Royals: der Coffeeshop wo Kate und William angeblich immer Kaffee getrunken haben. Wahrscheinlich stimmts ja auch, irgendwo mussten die ja auch hin.

Kate & William Reenactment der Schauspielstudenten.

Unser Weg führte uns weiter an der Burgruine vorbei (so viele Burgruinen wie in Schottland hab ich mein ganzes Leben noch nicht gesehen…) zur Kathedrale, die früher mal ganz schön groß gewesen sein muss, jetzt ist sie aber nur noch ein Ruine.

Die Kathedrale von St. Andrews

wie der Turm stehen bleibt ist mir auch ein Rätsel. Laut Health and Safety ist es sicher viel zu gefährlich, da drunter zu laufen!

Auf der Suche nach dem ältesten Grabstein wurden wir von einer älteren Dame angesprochen, die uns fragte, ob wir nicht ihre Ururoma kennenlernen wollten. Sie führte uns daraufhin zu einem Grabstein, wo unter anderem ihre Ururoma und ihre Oma begraben liegen. Sie erzählte uns dann ihre Geschichte. Zu Hause hatte sie immer den Ring von ihrer Oma liegen,trug ihn aber nie. Eines Tages ging sie zu einer Jenseitskontaktaufnahmeveranstaltung und das Medium sprach zwar mit der Dame neben ihr, doch richtete das Medium ihr dann aber von ihrer Oma aus, warum sie ihren Ring nicht trüge. Daraufhin hat die Dame natürlich zu Hause sofort den Ring ihrer Oma angezogen und trägt ihn seither. Es war so schön, wie sie so lebendig von ihrer Oma sprach und dabei immer den Grabstein tätschelte. Auf der Rückseite war dann noch ein mysteriöser Mann eingraviert, der wohl im Meer vor St.Andrews irgendwann um 16hundert irgendwas rum im Winter ertrunken ist. Über diesen Mann will sie nun mehr rausfinden, wobei sie meinte dass es ihm schon recht ergangen wäre wenn er in Schottland im Winter baden gegangen ist!

Wir verabschiedeten uns von dieser netten und liebenswerten schottischen Dame und zogen weiter durch die „Fußgängerzone“ richtung Museum (mit einer Kinderbastelecke auch für Erwachsene) und dann gings weiter mit dem Bus.

na, wer findet den bayerischen Beitrag?

Aufm Rückweg stand in Anstruth ein Stop in “UKs Fish & Chip Shop of  the year 2008/09” an. Anstehen mussten wir bis wir unser Essen kam, aber so blieb genug Zeit die Inneneinrichtung zu bewundern, die aussah wie aus den 50er / 60er Jahren. Fehlte nurnoch Elvis der um die Ecke kam!

Ich entschied mich für die klassichen Fish & Chips, die wirklich sehr sehr lecker waren! Der Haken war nur, dass es draußen so eiskalt war, dass das essen so schnell kalt wurde, dass man mit dem Essen nicht hinterher kam. Schuwpps, hatte man kalte Pommes. Aber egal, die „Anstruther Fish Bar“ kann ich guten Gewissens weiterempfehlen!

nom nom nom 🙂

Hafen von Anstruth

…und dann war der Tag auch wieder rum und es ging wieder nach Hause. That’s it!

Fazit: St. Andrews ist ein wunderbares kleines schönes schniekes Städtche dem man ansieht, dass da das Geld wohnt. Aber irgendwie ist es charmant und auf jeden Fall einen Tagesausflug wert – für Golffreunde ist es wohl das Mekka, eine Mitreisende hat mir erzählt die Wartezeiten um auf dem Platz spielen zu dürfen beträgt 1,5 Jahre. Gut dass ich kein Golffan bin und darauf verzichten kann!!

Ach ja: und Duke haben wir keinen gefunden…. Aber hier noch ein paar mehr Bilder, sonst wäre der Text komplett von Bildern zerstückelt worden 😉

no ball games, what a shame!

Perfektion… und wehe man verursacht Dreck!

der Strand von St. Andrews.

Lebensziel: Häuschen auf einer St. Andrewer Klippe.

vielleicht hats der Prinz geklaut und ist damit weggeritten?

…schon wieder ein kitschiger Sonnenuntergang. Von denen gibts hier auch ziemlich viele.