9 Monate später

1465911_480037365448146_1551716561_oDie letzten 9 Monate waren verrückt.

Ich hab so viel gemacht, dass ich irgendwann aufgehört habe alles zu verarbeiten. Mit den Fotos hänge ich immer noch heillos im Rückstand. Aber die Erinnerungen, die begleiten mich.

Die letzten Wochen in Neuseeland waren wunderbar, ich war ständig auf Achse, dann ging es nach Hause. Mit dem Partnerschaftsverein fuhr ich nach Frankreich zu unserer Partnergemeinde, dann war ich wieder daheim, viel bei Verwandten, die Hochzeit einer besten Freundin.

Seit Neuseeland habe ich meinen Waschbeutel nicht mehr wirklich ausgepackt. Spätestens in einer Woche würde ich doch eh wieder auswärts übernachten. Einerseits war es schön so viel zu sehen, so viel Zeit bei meiner Schwester und anderen Freunden und Verwandten zu verbringen, aber es zehrt auch an den Kräften. Und trotzdem habe ich nicht alle gesehen die ich sehen wollte, wieder zu wenig Zeit mit meiner Familie verbracht.

Im letzten Jahr bin ich 9mal geflogen, war in 6 Ländern – mehr oder weniger lange. So sehr ich auch immer noch Fernweh habe und es sicher für immer ein Teil von mir sein wird – im Moment war ich einfach wieder froh mein Zimmer in Edinburgh auszupacken, umzuräumen, dekorieren und Sachen zu kaufen, einfach weil es sich lohnt: Hier bin ich noch mindestens bis Juli 2015. Für mich ist das lange. Quasi sesshaft werden.

Das letzte Jahr Uni steht jetzt an: meine Dissertation schreiben, die Zukunft planen. Hoffentlich mehr Zeit zu bloggen, alles noch zu Erzählen was ich über Neuseeland erzählen wollte.

Kurzausflug nach Devonport

IMG_0280 (1024x491)Jeeeez, mein Leben ist eine komische Kombination aus ewig lang vorm Computer sitzen und Unikram erledigen und am Wochenende wegfahren, eintauchen in eine andere Welt, abhauen ins Paradies. Ich hab so viele Fotos, ich bin heillos hinten dran.

Vor ein paar Wochen sind wir Samstagnachmittags mit der Fähre nach Devonport gefahren, das ist eine Halbinsel vor Auckland und ist ca. 15 Minuten Fährfahrt weg. Dort sind wir rummarschiert, bisschen planlos…und haben dann auf einem Vulkanhügel eine Bunkeranlage ausm Krieg entdeckt. Das ist schon Wahnsinn, wir sind hier am anderen Ende der Welt und immer noch merkt man an allen Ecken und Enden der Krieg der für die Leute hier doch eigentlich so weit weg hätte sein müssen. Die Bunkeranlagen waren unbeleuchtet und da sind wir also ins Stockdüstere marschiert – allein hätte ich es mich wohl nicht getraut 😀 . Das alles hatte etwas von einem riesigen Abenteuerspielplatz…aber es ist bedrückend dass sich das vermurkste Europäische 20ste Jahrhundert sich bis hierher auswirkt und Narben in der Landschaft hinterläßt.

Hinterher, mal wieder ein schöner Strand und dann, Abendessen (Fischsuppe…yummy….), und, meine persönliche Lieblingsbeschäftigung: Langzeitbelichtungsfotos von Auckland machen.

I am going on an adventure!

Vor längerer Zeit hab ich ja mal erwähnt dass ich mich an der Auckland University of Technology für ein Austauschsemester in Februar 2014 bewerben darf. Nun ja, irgendwie scheint der AUT immer klar gewesen zu sein dass wir kommen (mir aber nicht). Jetzt wo ich mich fürs Wohnheim beworben habe und gerade die Mail eingetrudelt ist wo ich meine Kurse aussuchen darf will ich es jetzt auch hier offiziell machen (haha, andere in meinem Alter, wenn sie was “offiziell” machen verkünden sie Ihre Hochzeit…ich hau mal wieder ab….). Zwar fehlt immernoch der official letter of placement, aber egal, wird schon klappen. Außer die Uni ist da extrem fies, lässt mich jetzt für alles bewerben und dann sagt sie “nö, dich nehmen wir nicht”.

Also: Februar bis Juli 2014 bin ich am anderen Ende der Welt anzutreffen…

Ich träum von Neuseeland seit ich, ich weiß nicht, 12 bin? 13 Jahre hatte ich das immer wieder im Hinterkopf – wenn andere hingegeangen sind war ich immer etwas neidisch, hab drauf gehofft dass ich irgendwann mal auch dort hinkomme. Und nun klappt es also endlich! Und ich muss nichtmal Studiengebühren bezahlen!

Ich weiß nicht wie ich das viele Glück verdient habe: auf Edinburgh wurde ich aufmerksam weil die Billigflieger hierher billiger waren als nach Prag. Dann hat das mit der Uni hier schonmal wunderbar geklappt, und just in dem Jahr wo wir uns für den Austausch bewerben wird die neue Partnerschaft mit Neuseeland bekannt gemacht und ich und Claire sind die ersten die dort von der QMU aus hingehen. Ich bin echt ein Glückspilz! Manchmal lauf ich so durch Edinburgh und frag mich wie ich das alles verdient habe…

Weil es in NZ erst Ende Februar losgeht werd ich von Weihnachten bis zum Abflug zu Hause sein – darauf freue ich mich jetzt schon ganz arg, die zwei letzten Besuche waren einfach immer viel zu kurz und ich verpasse grad so viel.

Und wenn ich dann in NZ bin, dann wird hier sicher alles ein bisschen hobbit-lastiger, ich entschuldige mich vorsichtshalber schonmal ein halbes Jahr im voraus 😀

Jabbadabbaduuuuu!!!!!!!!!!

irgendwo da im Zentrum ist das Studentenwohnheim und die Uni

Wieder hier. Kurz war ich dort.

Oh frau, mann, was auch immer- in letzter Zeit komme ich gefühlt zu nix.

Mein Sommer kommt mir vor wie ein einziger Langstreckenlauf bei dem mir total die Zeit gefehlt hat auch mal inne zu halten und gemütlich um mich rum zu kucken. Immer gab es etwas zu tun und am Schluss also habe ich auch mein Marathonwochenende gut überlebt das aus Job abschließen, umziehen, einziehen und heimfliegen bestand. Der Umzug hat gut geklappt und die neue Wohnung war beim Einzug sauber, meine größte Sorge hat sich zum Glück nicht bestätigt. Mein neues Zimmer besteht hauptsächlich aus einem Doublebed, aber dafür mag ich jetzt meine Mitbewohner lieber und verbringe viel mehr Zeit als sonst im Wohnzimmer oder in der Küche. Und ich glaub eine dreier WG ist schon besser als zu fünft… Immerhin habe ich die komplette Kaution für die alte WG zurückbekommen, so hat sich die ganze Putznerverei zumindest gelohnt.

Leider war ich dann für das große International Festival Finale am Sonntagabend durch die ganze Umzieherei etwas erledigt . Das ist nämlich das jährliche Feuerwerk mit Livemusik vom schottischen Orchester. Schön war es schon, aber es hat gestürmt ohne Ende und bei großen Feuerwerken vermisse ich einfach immer die Kölner Lichter, da hilft nix.

Am Montag bin ich mit dem Mietwagen zum Flughafen und dann direkt in die Ryanairkonservendose  heim. Ich bin noch vor dem Start eingeschlafen und hab deswegen auch die Sicherheitseinweisungen verpennt. Zum Glück war es nicht schlimm weil wir nicht abgestürzt sind… Zu Hause wiederum war es schön wie immer. Zu sehen was mein Neffe mittlerweile alles kann ist total schön aber es führt mich doch auch immer wieder vor Augen wie viel ich zu Hause verpasse – aber gut, das hab ich mir selber ausgesucht.

Kaum war ich zurückgeflogen hat auch FlexiStore zuverlässig meine Kisten wieder zurückgebracht und das Wochenende habe ich damit zugebracht alles in meinem Zimmerlein unterzubringen. Jetzt ist alles tetrismäßig verstaut und ich bin mal wieder kreativ geworden. Dazu aber auch  ein andermal mehr…

Heute ging die Uni los, Contemporary Hollywood Cinema hieß das erste Modul und kaum saß ich wieder in der Vorlesung war mir klar warum ich das alles hier mache. Mich interessiert Film einfach und ich mag mein Studium! In das dritte Jahr (5tes) Semester komme ich jetzt schon, Bergfest hab ich hinter mir!

Oh, und mit meinen Fotos bin ich immernoch heillos im Rückstand…ich hab noch nicht mal die vom Tattoo gemacht… und das war mitte August!

Sommer!

Jetzt ists auch schon wieder lange her dass ich was von mir hab hören lassen. Die letzten 1,5 Monate waren dann doch etwas stressig mit Uni, Wohnungssuche…

Aber erst einmal möchte ich mich noch für den tollen Geburstag bedanken, einer der schönsten in letzter Zeit. Morgens ging es schon los mit dem Auspacken von meinem Riesenpaket das….tadadadaaaaa…. eine Travel-Ukulele enthielt!! Endlich kann ich wieder klimpern egal wo ich hingehe. Sie ist aus dem gleichen Holz wie meine Gitarre zu Hause und sieht aus wie ihre kleine Schwester (und klingt genauso schön 🙂 ) .

Und dann gingen meine Mädels und ich zum Italiener essen – unseren Tisch hatten sie mit Luftballons dekoriert (…die  ich dann auch schön brav im Bus heimtransportiert habe…so 15 Stück…) und dann hat Joyce mir ein ganz tolles Video gemacht – mit Videobotschaften von all meinen Freunden die sie zwar nicht kennt, aber trotzdem wusste wie wichtig sie mir sind. Das war so wunderschön und ich bin immer noch ganz gerührt wenn ich es ankucke, vielen Dank Euch allen, ihr seid die besten Freunde die man sich vorstellen kann!!! Und ich wüsste nicht was ich ohne Joyce machen würde, zum Glück hatten wir uns damals angeschrieben bevor wir hierher kamen.

Ansonsten hatte mein Landlord beschlossen dass ich nicht in der Wohnung bleiben darf weswegen ich eine neue Suche musste. Eine Freundin geht im ersten Semster ins Ausland weswegen das perfekt passt dass einfach ich im Januar ausziehe und sie mein Zimmer übernimmt. Allerdings machen das hier die meisten Letting Agencies nicht mit dass man Mieter tauscht und das ganze war doch ein ziemlich langes und nerviges hin und her. Aber immerhin haben wir jetzt endlich etwas gefunden: Bottom of Leith Walk, für 3 Personen, wohooo. Am Dienstag unterschreiben wir den Vertrag – genau 1,5 Stunden bevor Lara auf den Flieger muss um heimzufliegen. Wir wollten immer einen Vertrag unterschreiben bevor sie heimfliegt – das war knapp…

Ansonsten hat die Uni uns am Schluss nochmal ziemlich gefordert. Unser Kitchen Monsters Projekt ist fertig geworden und jetzt muss es nurnoch der Chef hochladen und dann kann ich es Euch endlich zeigen. Ansonsten musste ich mal wieder essays schreiben und sonstige Gruppenarbeiten machen. Aber die Essays sind eigentlich immer sehr interessant und nicht so schrecklich. Wir haben immer recht freie Themenwahl. So mussten wir für Film ein Genre aussuchen und irgendeinen Film dazu. Da habe ich mich dann für Into the Wild und Biopics entschieden. Im Prinzip lese ich dann ganz viel über den Film und kuck Youtube Videos an – was ich sonst auch machen würde. Und dann hatten wir noch ein Exam – keine Ahnung wie das gelaufen ist, aber jetzt ist alles um und meine Sommerpause bis September hat wirklich angefangen. Ich kanns noch nicht so wirklich glauben, aber ja, ich bin frei! Heute abend kommt Yvonne für zwei Wochen und dann gehts HEIM!!!!! Ich freu mich schon ganz arg, je näher der Heimflug kommt desto sehnsüchtiger werde ich.

An der Jobfront für den Sommer gibt es noch nicht wirklich viel neues, ich bewerbe mich und hab immerhin schon ein Interview bekommen. Vielleicht wird das ja auch noch was. So langsam sortiert sich mein Leben, das ist doch sehr schön.

Home is behind, the world ahead…oder so.

Und wieder besteht die Möglichkeit ins Ausland zu gehen, das Fernweh ist geweckt. Vor allem aber rückt die Möglichkeit verdammt nah, wirklich nach Neuseeland gehen zu können, womit ich liebäugle seit ich wahrscheinlich den Herrn der Ringe mit 13 gesehen habe. Lange habe ich es abgeschrieben, vor allem nach dem Abi als ich die Ausbildung dem Work and Travel Jahr in Australien und Neuseeland vorzug. Den Traum vorerst zu begraben fiel mir doch schwer, hatte ich in der Schule mit Ricci zusammen lange davon geträumt. Zwischenzeitlich in Köln dachte ich schon dass ich gar nicht mehr ins Ausland komme. Tja, dann kam ja spontan Schottland dazwischen. Und jetzt also eventuell ein Auslandssemester vom Auslandsstudium. Zwar werden Schotten bevorzugt, aber man muss mindestens einen Notendurchschnitt von 60% haben und immer alles aufs erste Mal bestanden haben. Bis jetzt bin ich da ganz gut mit dabei. Endlich lohnt sich Streberdasein mal. Aber noch ist nichts gewonnen, bis zum 31.1. muss ich erstmal die Bewerbung abgeben.

Und die Optionen sind Auckland….mit 1,4Mio Einwohnern und ca 18.000 Studenten an der AUT:

Auckland University of Technology

Auckland – Meer, Segelschiffe und grün

St Catharines (131 000 Einwohner) , 30 Minuten von den Niagara Falls weg in Kanada mit der Brock University mit ca. 17500 Studenten:

Brock University

St Catharines, ebenfalls mit Wasser vom Lake Ontario, wohl aber eher beschaulich

Und… Melbourne, riesig mit 3,3 Mio Einwohnern und der La Trobe Uni mit mehr als 30 000 Studenten und einem 14km außerhalb liegenden Campus – zu groß fürs ehemalige Landei? :

La Trobe University

Melbourne – riesig – aber auch wieder mit Wasser

das sind sie also, meine Tagträumereien die vielleicht mal wieder Realität werden könnten. Mit ganz viel Glück… in etwas mehr als einem Jahr….. Das schöne ist ja auch, dass das die Unis sind wo es Kurse gibt die mich wirklich interessieren wie zB. Documentary Film, Cinema and Violence, Japanese Cinema, NZ Cinema of Unease oder Popular Music and Soundtracks….  Seit das konkreter wird packt mich wieder das Fernweh, es kribbelt. Warum ich mir das alles  immer wieder antuen will ist mir ein leichtes Rätsel, die Organisationspanikattacken, die Abschiede.

It’s a dangerous business, going out your door.

You step onto the road, and if you don’t keep your feet,

there’s no knowing where you might be swept off to.

J.R.R. Tolkien

 

P.S.: Der Spanienblog kommt noch. Versprochen. War viel zu schön um nicht davon zu erzählen! Und am Wochenende gehts Richtung England, in die Borders in ein Cottage irgendwo bei Jedburgh. Jeha.

1 Monat Togo

so langsam neigt sich mein erstes Auslandsjahr dem Ende zu. Am 13.05. geht der Flieger nach Hause, fuer 3-4 Monate. Schnell war dieses Jahr um, viel schneller als gedacht und schneller als die letzten 2 Jahre in Koeln (gut, da hab ich auch nur 3 Jahre gelebt…). Es ist schon lustig, wie sich die gefuehlte Laenge von Jahren immer wieder veraendert, je nachdem, was ich mit dem Jahr so mache. Je mehr passiert, desto kuerzer ist es. Theoretisch duerfte / muesste ich also weniger machen, um gefuehlt ein laengeres Leben zu haben. Klingt irgendwie logisch und unlogisch zugleich. Egal.

Ich habe mittlerweile eine Wohnung fuer das naechste Jahr gefunden, eine Altbau (!!! jippiiii!!!) -WG im sueden Edinburghs direkt neben einem grossen Park namens Meadows mit 4 Mitbewohnern. Die Post ist direkt vor der Tuer, was mir als Briefe/Postkartenschreiberin sehr gelegen kommt (momentan sinds immer 40 Minuten hin und zurueck zur Post….), und es liegt auf halber Strecke zwischen Royal Mile und Uni. Und in der Ecke gibt es viele kleine Cafes, was mir jetzt aufm Campus doch ziemlich fehlt. Ueberhaupt, ich werde einfach nicht mehr in der Pampa sonder wieder ‘staedtisches Leben’ um mich rum haben. Koeln hat mich wohl doch gepraegt….

Einen grossen Koffer habe ich mir heute auch schon gekauft – ueber den Sommer muss ich meine Sachen einlagern, und ich hoffe doch schwer, dass der Grossteil davon in einen Koffer der halb so gross ist wie ich, passt. Haesslich ist er, aber dafuer guenstig. Vielleicht wird ein haesslicher Koffer auch nicht so schnell geklaut, das waere gut. Auf jeden Fall koennte man darin kleine Menschen transportieren. Waere ich biegsam wie ein schweizer Taschenmesser, haette ich wohl drin Platz. Sollte ich mich jemals einlagern wollen.

Mein Laptop befindet sich immernoch im Koma, also bitte nicht wundern wenn ich mich nicht melde – ist nicht so, dass ich Euch ploetzlich nicht mehr mag, nur hab ich halt kein Skype.

Naechste Woche sind dann auch noch 3 Auffuehrungen der Unitheatersociety “Cobweb”. Dieses Jahr spielen sie “Trojan Women”, ein Stueck ueber die Witwen von Troja, die darauf warten dass sie von den Griechen abtransportiert werden und ein Sklavendasein beginnen. Alles ziemlich traurig und depressiv, aber ich mag sowas ja. Ich bin da Assistant Stage Manager, also mal wieder Leuten hinterherrennen und sie zur richtigen Zeit an den richtigen Ort bringen, zur Ruhe mahnen, putzen… Aber da freue ich mich schon drauf. Wird zwar sicher eine stressige Woche, aber egal. Keine Ahnung, warum mir solche Jobs Spass machen.

Tja, und dann bekomme ich noch Besuch von einer lieben Freundin, schreibe 3 Pruefungen, packe meine 7 Sachen und flieg heim. That’s it. Ich bin so froh, dass ich naechstes Jahr wiederkommen darf und ich nicht nur ein Auslandsjahr mache – zu viel gibt es hier noch zu entdecken.

Ach ja, und sollte zufaellig ein Allgaeur (also ob Allgaeuer oder nicht ist eigentlich egal, hauptsache im Allgaeu ansaessig) das lesen, ich waere da auch noch auf der Suche nach einem Ferienjob! Ich kann ziemlich gut Englisch, bin Mediengestalterin Bild & Ton, mache fast alles, bin flexibel und waere von Mai bis September verfuegbar… Oder wenn Ihr jemanden kennt der jemanden kennt der jemanden sucht, meldet Euch doch (ich lad Euch dann auch mal auf einen Kaffee ein 😀 ). Danke!