Raus aus Edinburgh

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auf dem Weg nach Glen Coe

Letzten Samstag kam ich endlich mal wieder raus aus Edinburgh und wurde wieder daran erinnert wie eindrucksvoll Schottland doch ist.

Ich wurde spontan zu einer Touri-Reisebusbegleitern, und ab gings vorbei an Callander, nach Glen Coe, Fort Augustus, Urquhart Castle, Inverness, Perth und zurück. Die Strecke war lang, aber durch die verschneiten Highlands, vorbei an zugefrorenen Lochs wunderschön (und auf dem Guide-sitz vorne neben dem Fahrer zu sitzen hat auch was). Genau das richtige um kurz dem Alltag zu entkommen.

Und wenn wir so durch die Highlands fahren werde ich überall an schöne Ausflüge erinnert, die Gegend ist mittlerweile vertraut. Dort geht es nach links ab, wo ich mit Joyce und Markus das wunderschöne Glen Etive entdeckt habe und dann später mit meinen Eltern dahin zurückgekommen bin.  Danach das Ho(s)tel wo Markus Joyce und ich übernachtet hatten. In Fort William die Distillerie wo meine Eltern und ich leider erst kurz nach Ladenschluß angekommen sind und somit keine Whiskeyführung mehr machen konnten. Bei Fort Augustus das Schleusensystem wo ich mit meiner Schwester und ihrem Mann war. Loch Ness, wo Nicki und ich versucht haben uns zu Fuß am Ufer (mit Bachdurchquerung) zu Urquhart Castle durchzuschlagen. Dann Inverness, das Castle das keines ist, aber von dem es von Nicki und mir Fotos gibt wie wir die Statue von Flora nachahmen. Dann Perth, wo der Busbahnhof ausserhalb liegt und Liisa und ich spontan ausgestiegen sind (unwissenderweise) um dann 1 Stunde in die Innenstadt zu hatschen und von einem sehr punkigen Taxifahrer wieder zum Busbahnhof zurück gefahren wurden. Dort noch die Forth Road Rail Bridge die ich erst mit meinem Bruder angekuckt habe und dann letztens für 30 Minuten über die Autobrücke spaziert bin.

3.5 Jahre in Schottland hinterlassen ihre Spuren…

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